1. Damen

17:29 – Der SC Westfalia Kinderhaus ist für die „Wölfinnen“ eine Nummer zu groß

Dem Team der SG Menden Sauerland fehlt im Spiel gegen den ambitionierten Gegner die nötige Erfahrung im eigenen Kader

Die Verbandsliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland mussten gestern einmal mehr dem Gegner gratulieren. Die jungen Wölfinnen unterlagen der SC Westfalia Kinderhaus mit 17:29 (11:15). Eine Niederlage, die am Ende schon in Ordnung ging. „Kinderhaus hat schon verdient gewonnen. Sie waren aber auf keinen Fall zwölf Tore besser“, sah SG-Trainer Siggi Motzki-Biele keinesfalls einen so großen Abstand zwischen beiden Mannschaften.

Die Youngster der SG Menden Sauerland bemühten sich den Gegner stets auf den Fersen zu bleiben. Aber geringer als drei oder vier Tore sollte der Abstand zwischen den Wölfinnen und den Ballwerferinnen aus Münster nie werden. Auch wenn der 11:15-Pausenstand noch ein wenig Hoffnung versprach. Doch nach dem Seitenwechsel zogen die Gäste das Tempo noch einmal an. Die SG konnte da nicht mehr mithalten und musste den Gegner davonziehen lassen. „Kinderhaus sollte nicht unser Maßstab sein“, betont Siggi Motzki-Biele.

Wölfe: Remmert, Grote; Hannah Julius (2), Nina Julius, Hötger (1), Loos (2), Roland (1), Hinzpeter (2), Liefländer (3), Albrecht (2), Müller, Hitz, Faltin (4)

Text: Burkhard Granseier

Zugehörige Artikel

Ebenfalls interessant

Close
Back to top button
Close
Close

AdBlocker erkannt

Sie verwenden einen AdBlocker oder den InternetExplorer. Leider kann diese Seite nicht korrekt dargestellt werden. Bitte fügen Sie diese Seite zu den Ausnahmen in Ihrem AdBlocker hinzu.