1. Damen

24:29 – Sieg in Verl richtig wichtig

SG-Damen setzen ein Ausrufezeichen

Dieser Sieg war richtig wichtig! Die Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland setzten im Kampf um den Klassenerhalt ein Ausrufezeichen. Die „Wölfinnen“ gewannen völlig verdient mit 29:24 (17:14) beim TV Verl.

Der Erfolg im Kreis Gütersloh lässt den Punkte-Puffer im Tabellenkeller auf die Ballwerferinnen der SG ETSV Ruhrtal Witten ein wenig stabiler werden. Der Sieg in Verl ist auch die richtige Reaktion auf die in den vergangenen Tagen aufkommenden Wechselgeschichten. So sollen sich nach Informationen aus dem Raum Unna Luisa Köck und Hanna Wrede in Richtung Königsborner SV verändern wollen. Geschichten, mit denen man im Lager der „Wölfinnen“ wohl leben muss.

Rückenwind durch 20:15-Führung

Die Geschichte der Partie am Samstag war da deutlich wichtiger. Zunächst entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften konnten sich zunächst keinen Vorteil erarbeiten, so dass es bis zur elften Minute noch 11:11 stand. Erst dann konnten sich die heimischen Handballerinnen nach und nach einen Vorteil erarbeiten. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung wurden dann die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitenwechsel sollte es dann noch besser für die SG-Damen laufen. Hanna Wrede traf in der 34. Minute zum 20:15 aus Sicht der SG. Eine klare Führung, die auf heimischer Seite Hoffnung aufkommen ließ. Und in der Tat bekamen die Wölfinnen dermaßen viel Rückenwind, dass sie diesen Vorsprung bis zum Abpfiff mitnehmen konnten. Ein vielleicht ganz wichtiger Sieg – Wiederholung erwünscht .

SG: Bertram, Remmert; Julius (2), Ueding (1), Mariotti (7/3), Seck (3), Wrede (5), Gran, Thiemann (1), Fahn (7), Köck (3).

Text: Burkhard Granseier

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