männliche A1-Jugend 18/19

A-Jugend verliert das Heimspiel gegen Hildesheim mit 25:36

Zahnlose Wölfe ermöglichen Hildesheimer Sieg.

Die Wölfe sind auf dem Boden der Realität des Abenteuers Bundesliga angekommen.
Ohne Sieg kam Hildesheim nach Menden. Eine lösbare Aufgabe, so die einhellige Meinung vor dem Spiel. Was noch vor 14 Tagen in Solingen gegen den Bergischen HC gelang, ging am Samstag gründlich schief.
Dass Jan Wiesemann verletzungsbedingt nicht spielen konnte, war ein Grund, einer von vielen. Zahllose Fehlwürfe, schlampige Kreisanspiele kamen hinzu. Der Kreisläufer der Hildesheimer stellte die Wölfe Abwehr bis Mitte der zweiten Halbzeit vor unlösbare Rätsel.
Die beste Phase erwischten die Wölfe 10 Minuten vor der Halbzeitpause, als man einen 6 Tore Rückstand auf ein Tor reduzieren konnte. (12:13)
Nach der Halbzeit nutzten die Hildesheimer einige Unkonzentriertheiten bei den Wölfen zu Tempogegenstößen und stellten den Abstand von 6 Toren schnell (41 Min.) wieder her. (16:22)
Das Trainergespann Henze, Nölle, Schulte, Köberich wechselte insgesamt unglücklich, sodass kein Spielfluss aufkam. Auch der in der 2ten Halbzeit völlig glücklose Torwart Yannick Smolenski machte nur für 3 Minuten Platz für Leon Grünewald. Da war das Spiel aber bereits verloren. Hildesheim tat nicht mehr als nötig, um die Punkte nach Hause zu bringen. Mehr war aber auch nicht nötig, da sich die Wölfe bereits aufgegeben hatten.
Gut für die Jungs ist die Pause von 14 Tagen bis zum 20. Oktober bevor die nächste Aufgabe ansteht. Dazu geht es nach Nettelstedt, wo eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich ist, um erfolgreich zu sein.

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