1. Damen

Dicker Brocken wartet auf die SG-Damen

Handballerinnen müssen auswärts ran

Nicole Petrias und die Oberligadamen müssen am Samstag nach Bergkamen zum HC TuRa. Foto: Martina Dinslage

Die Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland haben gewiss schon bessere Zeiten erlebt. Nach drei Niederlagen zieren die „Wölfinnen“ das Ende der Tabelle des westfälischen Oberhauses. Und am Samstag wartet der nächste dicke Brocken auf die heimischen Ballwerferinnen.

Denn dann trifft man um 19.15 Uhr in der Sporthalle am Friedrichsberg in Bergkamen auf die Kolleginnen vom Handballklub HC TuRa. SG-Trainer Helmut Fahn bleibt aber gelassen, angesichts der schwierigen Situation seiner Damen. „Wir wussten doch alle, dass es schwer wird. Klar hätten wir es uns ein bisschen leichter vorgestellt, aber es muss weitergehen“, sieht der Coach keinen Grund zur Resignation.

Zahlreiche BaustellenDas Problem seines Teams sind die zahlreichen Baustellen. „Gegen Minden konnten wir nur zehn Minuten mithalten. In Recklinghausen waren es zwanzig Minuten. Zuletzt gegen Königsborn war es eine Halbzeit. Wir müssen weitermachen und sehen, dass wir irgendwie punkten“, hofft der Trainer auf ein Erfolgserlebnis. Obwohl der Gegner über eine geballte Qualität verfügt.

„Das ist eine gewachsene Mannschaft“, so Fahn. Hervorzuheben sind vor allem Routiniers wie Romina Jackenkroll und Elisa Brügger. Natürlich ist auch die Mendenerin Sophia Jaworski nicht zu vergessen. Aber letztlich nutzt der Blick auf den Gegner nichts. „Wir sollten daran denken, dass auch andere Mannschaften solche Phasen hatten und da raus gekommen sind“, bleibt Helmut Fahn Optimist.

Text: Burkhard Granseier

Zugehörige Artikel

Schreibe einen Kommentar

Back to top button
Close
Close

AdBlocker erkannt

Sie verwenden einen AdBlocker oder den InternetExplorer. Leider kann diese Seite nicht korrekt dargestellt werden. Bitte fügen Sie diese Seite zu den Ausnahmen in Ihrem AdBlocker hinzu.