1. Damen

Doppelter Sieg für die Wölfinnen

Ein lockeres Wochenende sieht anders aus. Die Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland setzten mit einem straffen Programm die Vorbereitung auf die neue Saison fort. Zwei Spiele, zwei Siege konnten die „Wölfinnen“ verbuchen. Doch wichtiger war die Erkenntnis, dass es weitere Fortschritte gab.

„Diese Woche hat sich schon gelohnt. Wir sind da ein Stück weiter gekommen“, sagte SG-Trainer Helmut Fahn. Los ging es am Freitag mit der Tour nach Lennestadt. Dort traf man auf den Niederrhein-Ligisten TV Walsum/Aldenrade, der dort ein Trainingslager absolvierte. Die „Wölfinnen“ gewannen mit 32:31 (16:11). „Das war schon recht gut. Wir haben konsequent gespielt und in der Abwehr sehr gut gestanden. Die erste und zweite Welle passten – es war ein schönes Spiel“, freute sich Helmut Fahn.

Konzentration verloren

Die heimischen Damen belohnten sich auch mit einer 16:11-Führung. Rund 15 Minuten vor dem Spielende war dieser Vorsprung sogar auf sieben Tore angewachsen. „Danach war die Konzentration weg“, musste Helmut Fahn mit ansehen, wie der Vorsprung auf einen Treffer zusammenschrumpfte. Am verdienten Sieg der SG änderte das alles nichts.

Keine zwölf Stunden später waren die „Wölfinnen“ schon wieder in Sachen Handball unterwegs. Um 11 Uhr wurde das Spiel bei der SG Tura Halden-Herbeck angepfiffen. „Da waren wir am Anfang doch recht schwerfällig“, so SG-Trainer Helmut Fahn über eine verschlafene erste Halbzeit. Mit einem 13:16 aus SG Sicht ging es in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit konnten die heimischen Ballwerferinnen die Partie dann noch für sich entscheiden. Am Ende stand ein 32:23-Sieg für den Oberligisten. Für Helmut Fahn zeigte das Wochenende einmal mehr, dass jede Spielerin gebraucht wird. „Wir können auf niemanden verzichten“, so der Coach. Der will seinen Damen in den kommenden zwei Wochen einiges abverlangen: Am kommenden Wochenende steht die Turnierteilnahme in Hohenlimburg an. Ein Woche später gibt es ein Trainingslager und ein Turnier in Duisburg.

Text: Burkhard Granseier

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