1. Damen

Erster Einbruch kurz vor dem Seitenwechsel

Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland verlieren gegen Bergkamen mit 27:34 (11:16)

Gratwanderung um den Klassenerhalt in der Oberliga: die SG Menden Sauerland verliert gegen TuRa Bergkamen mit 27:34 (11:16). Foto: Dietmar Reker, sportpresse-reker.de

Es reicht einfach nicht! Für die Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland gab es am Samstag eine weitere deutliche Niederlage. Gegen den HC TuRa Bergkamen unterlagen die „Wölfinnen“ in der Kreissporthalle mit 27:34 (11:16). Der Kampf um den Klassenerhalt bleibt für die heimischen Ballwerferinnen eine Gratwanderung.

Einerseits muss man hoffen, dass Mitbewerber SG ETSV Ruhrtal Witten im Kampf um den Klassenerhalt auch keine Punkte mehr holt. Und dann hoffen, dass einem selbst noch der ein oder andere Punktgewinn gelingt. Doch die Hoffnung darauf ist seit Samstag nicht gerade größer geworden.

„Vier bis sechs Punkte brauchen wir noch“, machte SG-Trainer Sebastian Wenzel am Samstag schon eine Minimalrechnung. Und da ruht vor allem die Hoffnung auf die Partie beim TV Verl am kommenden Samstag. Das dürfte schwer genug werden.

Auch am Samstag war es wieder einmal so, dass die „Wölfinnen“ zumindest in den ersten 25 Minuten dem Gegner recht nahe war. Als Alessia Mariotti in der 28. Minute per Siebenmeter zum 10:13 aus SG-Sicht traf, konnte man noch verhalten optimistisch sein. Doch dann kam ein erster Einbruch und die Gäste aus Bergkamen bauten ihre Führung zur Pause noch auf fünf Tore aus – 16:11. Damit war die Entscheidung in dieser Partie eigentlich schon gefallen. Nach dem Seitenwechsel eilte der Gegner ungefährdet einen am Ende recht klaren Sieg entgegen.

Dienstag Recklinghausen zu Gast

Bereits am Dienstag, 19. Februar, geht es für die heimischen Handballerinnen in der Meisterschaft weiter. Dann wird ab 19.45 Uhr in der Kreissporthalle die Partie gegen den PSV Recklinghausen nachgeholt. Diese war ja am 2. Februar wegen eines technischen Defektes in der Walramhalle ausgefallen.

SG Menden Sauerland: Abel, Bertram; Julius (1), Ueding, Petrias (2/1), Mariotti (8/5), Seck (1), Wrede (5), Fahn (1), Albrecht (2), Gran, Kucharczyk, Köck (7).

Text: Burkhard Granseier

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