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Harte Arbeit statt Kaffeefahrt ins Münsterland

Zu Gast bei Oberliga-Aufsteiger Vorwärts Wettringen: Celine Pelz (rechts) und die SG-Damen.
Zu Gast bei Oberliga-Aufsteiger Vorwärts Wettringen: Celine Pelz (rechts) und die SG-Damen.

Menden. Auf zu neuen Ufern! Die Oberliga-Handballerinnen der SG Menden-Sauerland lernen am Sonntag einen neuen Anlaufpunkt im westfälischen Oberhaus kennen. Der Tabellenführer muss beim Liga-Neuling FC Vorwärts Wettringen antreten (17 Uhr).

In der rund 8100 Einwohner großen Gemeinde, die knapp 35 Kilometer vom niederländischen Enschede entfernt liegt, freut man sich auf den Besuch des heimischen Tabellenführers. “Das ist eine hammerharte Aufgabe für uns. Menden ist wohl der absolute Topfavorit in der Liga. Aber wir haben nichts zu verschenken”, verspricht Wettringens Linksaußen Lisa Gude den Stratmann und Co. einen leidenschaftlichen Kampf. Der Aufsteiger hat sich bislang recht ordentlich in der neuen sportlichen Heimat eingefunden – zwei Siege und zwei Niederlagen stehen nach vier Runden zu Buche.

Auch bei den Damen aus Menden erwartet man keine Kaffeefahrt. “Das ist kein Selbstläufer. Da müssen wir uns auf einiges einstellen”, sagt SG-Trainer Sascha Stickan. Er denkt dabei unter anderen an die kleine Sporthalle. “Dort ist immer Stimmung”, weiß Stickan, dass die Wettringer Fans ihrer Mannschaft stets den Rücken stärken.

Aber im Lager der “Wölfe” sieht man sich auf diese Reise bestens vorbereitet. “Wir haben uns die Mannschaft angesehen, wir wissen was auf uns zu kommt. Wettringen hat zwar einige verletzungsbedingte Ausfälle. Aber ich glaube schon, dass der große Kader das kompensieren kann”, sagt Sascha Stickan.

In personeller Hinsicht lief es in dieser Woche auch beim heimischen Spitzenreiter nicht ganz rund. “Bei uns war es wie bei so vielen anderen Teams. – da hatte die eine oder andere Spielerin mit einer Erkältung zu kämpfen. Ich gehe aber davon aus, dass am Sonntag alle dabei sind”, so Stickan. Es wäre schon eine Überraschung, wenn das Topteam aus der Hönnestadt seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden sollte.

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