männliche A1-Jugend 18/19

Henze-Jungs wollen gegen Essen zurück in die Erfolgsspur

Nach fünf Niederlagen in Folge soll ein Sieg her: Das ist der Plan der männlichen A-Jugend der SG Menden Sauerland gegen TuSEM Essen.

Handball männliche A-Jugend: SG Menden Sauerland gegen TSV Bayer Dormagen. Foto: Martina Dinslage, WP Menden

Die Euphorie nach dem Aufstieg ist leider vorbei. Die Handballer der männlichen A-Jugend der SG Menden Sauerland wollen am Samstag um 19 Uhr in der Walramhalle gegen TuSEM Essen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Nach fünf Niederlagen in Folge soll ein Sieg her.

„TuSEM Essen ist sicherlich ein machbarer Gegner“, sagt SG-Trainer Fabian Henze. Wobei ihn nicht nur der Blick auf die Tabelle bestätigt. Denn der Nachwuchs des Traditionsclubs aus der Ruhrgebietsmetropole hat als Tabellenneunter gerade mal einen Zähler mehr auf den Konto als die „Wölfe“. Die rangieren aktuell auf Rang zehn mit vier Punkten. TuSEM gewann jeweils daheim gegen VfL Eintracht Hagen und Handball Lemgo. Von Westfalia Herne trennte man sich unentschieden. Doch SG-Trainer Fabian Henze möchte sich keinesfalls nur auf die statistischen Werte verlassen. „Wir müssen sehen, dass wir endlich mal wieder unser Spiel durchbringen“, hofft er auf eine hochkonzentrierte Leistung seiner Mannschaft.

Die leistete sich zuletzt gerade in der Defensiv immer wieder einige Aussetzer. „Wir haben den Gegner viel zu viele einfache Tore ermöglicht“, vermisste Henze zuletzt die Konzentration. Das soll sich gegen den kommenden Gegner wieder ändern. Und mit der nötigen Sicherheit in der Abwehr soll es dann auch offensiv wieder besser laufen . Denn offensiv war man bislang durchschlagskräftiger als der nächste Gegner.

Personell dürfte es keine großen Veränderungen geben. So dass eigentlich vieles für einen guten Handballabend spricht. „Wir wollen diesmal unseren Heimvorteil mit unserem Publikum nutzen“, sagt SG-Trainer Fabian Henze. Allerdings macht der Coach auch deutlich, dass die Partie gegen die Ballwerfer aus dem Ruhrgebiet kein Selbstläufer wird. „Wir müssen alles abrufen und auf die Platte bringen. Dann haben wir wirklich eine sehr gute Chance“, gibt sich Fabian Henze verhalten optimistisch.

Text: Burkhard Granseier

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