2. Männer

Jugendspieler hinterlassen starken Eindruck

Handball-Landesligist SG Menden Sauerland II verliert gegen Eintracht Hagen III mit 28:34 (10:18)

Handball SG Menden Sauerland Wölfe II – VfL Eintracht Hagen III, Walramhalle in Menden am 05. Mai 2019, Foto: Sportpresse Reker / Dietmar Reker / honorarpflichtiges Foto

Keine Punkte im letzten Heimspiel der Saison. Die Landesliga-Handballer der SG Menden Sauerland II haben gegen den verstärkten VfL Eintracht Hagen III mit 28:34 (10:18) verloren.

Lediglich in der Anfangsphase konnten die Mendener die Partie ausgeglichen gestalten. Danach gerieten die Mannschaft von SG-Trainer Arnd Wefing in Rückstand. Eine kleine Vorentscheidung ist nach rund einer Viertelstunde gefallen, als die Hagener von 7:6 auf 12:7 davonzogen. „In dieser Phase haben wir einen Durchhänger gehabt“, sagte Arnd Wefing. Von diesem Rückstand konnten sich die Gastgeber nicht mehr erholen. Zur Halbzeit wuchs der Rückstand auf sieben Tore. Auch nach dem Wechsel lagen die Mendener deutlich zurück. Nach rund 40 Minuten waren die Hagener auf 23:15 enteilt. Zwar keimte zwischenzeitlich beim 22:24 (48.) noch einmal die Hoffnung auf, ein Erfolgserlebnis erzielen zu können. Doch in der 54. Minute betrug der Rückstand erneut vier Tore. Am Ende hatte die SG-Reserve das Nachsehen.

SG-Coach Arnd Wefing hatte bereits im Vorfeld des letzten Heimspiels der laufenden Saison angekündigt, dass vor dem Hintergrund des feststehenden Klassenerhalts die sieben A-Jugendlichen mehr Spielanteile bekommen werden. Der Coach hielt Wort. „Alle haben gespielt. Die Jungs haben ihre Sache richtig gut gemacht“, urteilte Arnd Wefing. Was nach 60 Minuten fehlte, war ein positiver Abschluss. „Aber trotz der Niederlage bin ich zufrieden“, machte Arnd Wefing deutlich. Verzichten mussten die Mendener am Sonntag in der Walramhalle auf Tristan Wünnemann und Mirco Pasche (beide verletzt).

SG Menden Sauerland II: Antoni, Krause, Renfort (5), N. Flor, Schröter (3), Rosier, Wiesemann, L. Flor (4/2), L. Wefing (3), Skupin (1), Gollor, Kammermeier (2), Jünger (9), Poth (1).

Text: Burkhard Granseier

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