männliche A1-Jugend 18/19

Knifflige Aufgabe für Menden in der Lübbecker Merkur-Arena

Nach der einwöchigen Pause ist an diesen Wochenende auch die männliche A-Jugend der SG Menden/Sauerland im Einsatz. Es geht nach Ostwestfalen.

Hofft auf einen unbekümmerten Auftritt: Fabian Henze (links), Trainer der A-Jugend der SG Menden Sauerland, vor dem Spiel gegen die JSG MSN Nettelstedt. Foto: Dietmar Reker

Nach der einwöchigen Pause ist an diesen Wochenende auch die männliche A-Jugend der SG Menden/Sauerland im Einsatz. Es geht nach Ostwestfalen.

Nach einer einwöchigen Pause ist an diesen Wochenende auch die männliche A-Jugend der SG Menden/Sauerland im Einsatz. Am Samstag ist der Bundesligist bei den Kollegen der JSG MSN Nettelstedt zu Gast. Der Anwurf der Partie erfolgt um 16 Uhr in der Merkur-Arena in Lübbecke.

Der Spielort dürfte für die heimischen Youngster nichts alltägliches sein. Denn gespielt wird in der 3.300 Zuschauer fassenden Arena in Lübbecke. Dort trägt auch Handball-Zweitligist TuS Nettelstedt Lübbecke seine Heimspiele aus. Am Samstag geht es nach dem Spiel der A-Jugend gegen die HBW Balingen-Weilstetten. Diese Geschichte dürfte allerdings beim heimischen Bundesligisten nicht im Mittelpunkt stehen. Denn die „Wölfe“ richten da den Fokus auf die eigene Aufgabe. Und die verspricht gegen den Nachwuchs der Handball-Akademie JSG NMS Nettelstedt recht knifflig zu werden. Denn die rangieren zurzeit nach drei Siegen mit 6:4 Punkten auf dem fünften Platz der Staffel West. Die heimischen Youngster waren zuletzt ein wenig vom Weg abgekommen. Die beiden deutlichen Heimniederlagen gegen Westfalia Herne und Eintracht Hildesheim hatten für ein wenig Ernüchterung gesorgt.

„Bei uns hat aber keiner geglaubt, dass wir mal eben so durch die Liga fegen. Wir gehen in jedes Spiel als Außenseiter“, stellt SG-Trainer Fabian Henze noch einmal klar. Für seine Mannschaft geht es jetzt darum, möglichst schnell wieder in die Spur zu kommen.

Problematische Vorbereitung

Allerdings war die Vorbereitung auf das morgige Spiel mit Problemen behaftet. „Man hat halt gemerkt, dass wir Ferienzeit haben. Da konnten wir nicht mit den kompletten Kader arbeiten. Das Problem haben alle anderen aber auch“, sagt Henze und blickt auf den Samstag. „Wir wollen wieder so unbekümmert wie in den ersten Spielen auftreten und alles geben. Dann schauen wir mal, was am Ende dabei herauskommt“, sagt SG-Trainer Fabian Henze.

Text: Burkhard Granseier

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