männliche A1-Jugend

Matus’ Treffer zum 14:13 hat Signalwirkung

A-Jugend der SG triumphiert mit 31:28

Foto: Dietmar Reker, sportpresse-reker.de

Na bitte, es geht doch! Die Handballer der männlichen A-Jugend der SG Menden Sauerland konnten am Samstag den nächsten Sieg in der Bundesliga feiern. Die „Wölfe“ gewannen bei Eintracht Hildesheim mit 31:28 (13:13). Damit sollte klar sein, dass die heimischen Youngster die Saison nicht als Letzter beenden werden.

„Man merkt schon, dass der Sieg vor einer Woche in Herne sehr wichtig war. Das Selbstvertrauen ist da“, freute sich SG-Trainer Fabian Henze über den nun mehr vierten Saisonsieg seiner Mannschaft, die auch ihre Lehren aus der 25:36-Hinspielniederlage gezogen hatte. Denn diesmal ließ man sich nicht von den Niedersachsen vorführen. Die „Wölfe“ wirkten sehr konzentriert und hatten den besseren Start. Der Treffer von Simon Skupin in der neunten Minute bedeutete die 5:2-Führung. Doch auch der Gegner zeigte, dass er keinesfalls zu unterschätzen ist. Er kam auf 7:7 (18.) heran. Anschließend entwickelte sich ein ausgeglichener Schlagabtausch. Die Teams gingen mit einem 13:13 in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel sollte es keine 28 Sekunden dauern, bis „Diego“ Matus sein Team mit 14:13 in Führung brachte. Ein Treffer, der am Ende sogar Signalwirkung haben sollte. Denn die „Wölfe“ gaben diese Führung in der Folgezeit nicht mehr ab und konnten sie zwischenzeitlich sogar auf drei Tore ausbauen. Die Youngster aus der Hönnestadt wirkten sehr konzentriert und behielten die Kontrolle über das Spiel. Es war ein guter Nachmittag in Niedersachsen für die SG.

SG Menden Sauerland: Smolenski; Grünwald, Kurowski; Paya Matus (4/1), Flügge (1), Rosier, Wiesemann (3), Jünger (8), Dittrich, Giacuzzo (9), Ostermann, Gevargez Zoubalan, Renfordt, Skupin (6).

Text: Burkhard Granseier

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