weibliche C1-Jugend

Punktgewinn oder Punktverlust?

Diese Frage stellte sich die Mannschaft nach dem Spiel gegen Schwelm am Samstagabend.

Nachdem am Vormittag noch 7 Mädchen aus der weiblichen C-Jugend der SG Menden am Stützpunkttraining des HV Westfalen in Hagen teilnahmen, folgte direkt am späten Nachmittag das Meisterschaftsspiel gegen die TG RE Schwelm.

Die positive Energie vom Sieg am letzten Wochenende wollte die Mannschaft mit ins Spiel nehmen, jedoch konnten sich die Spielerinnen in der Halle leider nicht vernünftig vorbereiten, da das vorherige Spiel verspätet angefangen hatte.

Das Hinspiel gegen die Schwelmer Mädchen wurde in Menden deutlich mit 21:32 verloren, allerdings konnten die Wölfinnen zuvor in der Oberliga-Qualifikation bereits einmal gegen Schwelm punkten und dadurch die direkte Qualifikation sicherstellen und die Gegner in die weiteren Quali-Turniere schicken.

Am Samstag begann das Rückspiel ausgeglichen und in der 10. Minute stand es 6:6. Leider vergaben die Mädels der SG einige 100%ige Chancen und konnten sich somit nicht absetzen und vorzeitig für eine Überraschung sorgen. Somit ging es mit einer knappen 13:14 Führung in die Pause.

In der zweiten Hälfte ging es konzentrierter aufs Feld und zwischenzeitlich gelang es den Mädchen bis zur 37. Minute eine 20:25 Führung herauszuspielen. Leider machten sich dann erneut Abstimmungsprobleme in der Abwehr bemerkbar und im Angriff wurde der Ball durch technische Fehler und Unkonzentriertheit verloren. Schwelm konnte Tor und Tor aufholen und in der 43. Minute stand es plötzlich 28:27.

Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, denn jede Mannschaft wollte die beiden Punkte auf dem eigenen Konto verbuchen. Positiv zu bemerken ist, dass die jungen Wölfinnen als Jungjahrgang den Kopf nicht in den Sand steckten und bis zum Abpfiff gegen den Altjahrgang aus Schwelm ihr Bestes gaben. Somit stand am Ende ein 33:33 auf der Anzeigetafel, was zwar ein gerechtes, aber doch ärgerliches Ergebnis war.

Aber hätte… wäre… und wenn… nützen nichts und nun gilt es nach vorne zu schauen, denn am Freitag und Sonntag geht es gegen den HTV Hemer aufs Feld, dessen Altjahrgang man ebenfalls aus dem Qualifikationsturnier kennt und die auf Platz 3 bereits ziemlich sicher in die nächste Oberliga-Runde einziehen werden.

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