1. Damen

SG-Damen brauchen Sieg gegen Arnsberg

Druck im Kampf um den Klassenerhalt

Der Worte sind genug gewechselt. So langsam müssen Taten folgen. Auf diese Aussage lässt sich die Situation der Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland zusammenfassen. Denn für die „Wölfinnen“ zählt am Samstag in der Walramhalle gegen den TV Arnsberg (Anwurf 16.30 Uhr) eigentlich nur ein Sieg.

Das sieht auch Trainer Helmut Fahn so. „Wir sollten, ja wir müssen, gewinnen. Es wird einfach Zeit“, sagt der Coach vor dem Duell gegen den langjährigen Rivalen. Denn je länger die sieglose Zeit der „Wölfinnen“ im westfälischen Oberhaus noch andauert, um so schwieriger wird die Mission Klassenerhalt. Und der SG-Coach sieht auch keinen Grund, den Ernst der Lage zu verschweigen. „Bei allem Respekt vor dem TV Arnsberg. Sie sind sehr gut in die Saison gekommen und haben sich schon elf Zähler erkämpft. Aber eigentlich ist das ein Gegner, den man schlagen kann“, sagt Helmut Fahn.

Letztlich wird es darauf ankommen, wie die heimischen Damen die Situation annehmen. Und da gibt es im kleiner gewordenen „Wolfs-Rudel“ weitere Fragezeichen. So stehen Nicole Petrias und Linda Ueding erkrankt nicht zur Verfügung. Und auch Luisa Köck dürfte nicht mitwirken. Der Blondschopf hatte sich ja beim letzten Auswärtsspiel in Hille eine schwere Prellung zugezogen. „Da hatte sie sogar noch Glück im Unglück“, sagt Helmut Fahn.

So wird der Kader wieder mit A-Jugendlichen aufgestockt. Das hatte zuletzt beim Remis gegen die HSG Euro gut geklappt.

Text: Burkhard Granseier

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