1. Damen

SG-Frauen hoffen auf ein Wunder

ASC Dortmund zu Besuch im Walram

Es hat schon gewiss angenehmere Zeiten für die OberligaHandballerinnen der SG Menden
Sauerland gegeben. „Die Wölfinnen“ mussten zuletzt stets die Überlegenheit des Gegners anerkennen. Hoffnung auf Besserung gibt es zurzeit leider wenig. So gab es am vergangenen Samstag
eine deutliche Niederlage bei der Ibbenbürener SpVg mit 23:41. „Der Gegner war sehr gut auf uns vorbereitet“,
erkannte Helmut Fahn die Dominanz des Titelkandidaten unumwunden an. Am Samstag geht es um 16.30 Uhr in der Walramhalle gegen die nächsten „große Nummer“ der Liga, dem ASC Dortmund. „Der ASC ist ja  schon traditionell ein Titelkandidat“, sagt Helmut Fahn. In dieser Saison gönnte man sich auch schon zwei Niederlagen. So beim HSV Minden-Nord und beim TV Verl. Es ist nicht davon auszugehen, dass sich der Titelkandidat  ausgerechnet in Menden einen weiteren Aussetzer nehmen wird. Vielmehr dürfte der ASC richtig zur Sache gehen. „Die werden hochkonzentriert sein“, rechnen die „Wölfinnen“ mit keinen leichtsinnigen Gegner. Zumal das bislang letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams im April dem ASC Dortmund die Meisterschaft und den Aufstieg kostete. Die SG gewann damals in Dortmund – noch als zweite Mannschaft – mit 29:23. Von solch einen Husarenstück erscheinen die „Wölfinnen“ im Moment weit entfernt. Zumal mit Alessia Mariotti und Nicole Petrias
(beide Urlaub) zwei Spielerinnen fehlen. Angeblich soll es ja Wunder immer wieder geben.

Text: Burkhard Granseier

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