1. Damen

SG-Frauen ohne Chance gegen Topteam

„Wölfinnen“ verlieren gegen Ibbenbüren

Niederlage gegen Ibbenbüren: Kathrin Fahn (rechts) und die SG. Foto: Stefan Deitel

Die Entscheidung über den Klassenerhalt wird die Oberliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland bis zum letzten Spieltag beschäftigen. Am Samstag standen die „Wölfinnen“ gegen die Ibbenbürener SpVg auf verlorenen Posten. Der Titelkandidat aus dem Kreis Tecklenburg gewann mit 33:26 (16:12) in der Walramhalle.

Im Hinspiel hatte es für die SG eine deftige 23:41- Klatsche gegeben. Diesmal konnte man das Ergebnis noch im ertragbaren Rahmen halten. Das man im Lager des heimischen Oberligisten optimistisch in Sachen Klassenerhalt ist, war schon in der vergangenen Wochen aus dem Umfeld zu hören. „Ich glaube daran, dass die Mannschaft drin bleibt“, versuchte SG-Frauenwart Andre Julius Zuversicht auszustrahlen.

Zumindest die kämpferische Einstellung gegen Ibbenbüren sorgte für ein wenig Optimismus für die kommenden Wochen. Die „Wölfinnen“ mühten sich nach Kräften gegen einen Gegner, der seine Ambitionen Richtung Meisterschaft erst gar nicht lange verschwieg. Denn bereits nach sieben Minuten war klar, dass die Ballwerferinnen aus Ibbenbüren die Szenerie bestimmen würden. Die Gäste lagen mit 4:1 vorne und bauten – trotz größter Gegenwehr – diesen Vorsprung noch aus. Die SG mühte sich, war aber ohne Chance. 

SG Menden Sauerland: Abel, Bertram; Julius (2), Ueding, Mariotti (2/1), Seck (1), Wrede (5), Fahn (5), Albrecht, Gran (1), Thiemann (1), Kucharczyk (5), Köck (4/3).

Text: Burkhard Granseier

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