1. Damen

SG-Frauen ohne das nötige Glück

23:27-Niederlage bei Schwerte/Westhofen

Die Verbandsliga-Handballerinnen der SG Menden Sauerland stehen wieder einmal mit leeren Händen dar: Am Samstag unterlagen die Wölfinnen mit 23:27 (8:13) bei der HSG Schwerte/Westhofen.

Es ist eine Niederlage, die SG-Trainer Siggi Motzki-Biele verärgerte: „Wir haben ja vor dieser Saison gesagt, dass es schwer wird. Aber wir haben trotz der jetzt 2:8 Punkte auch gesehen, dass wir mithalten können. Und diesmal war mehr drin.“ Letztlich scheiterte seine sehr junge Mannschaft einmal mehr an ihrer Unerfahrenheit.

Die Robustheit fehlt noch

Ein weiteres Problem ist die fehlende Robustheit, die aufgrund des überwiegend jugendlichen Alters der Spielerinnen auch gar nicht vorhanden sein kann. Die Geschichte der Partie ist schnell erzählt. In der zehnten Spielminute lagen die Gastgeberinnen bereits mit 5:2 in Führung. Die heimischen Handballerinnen bemühten sich, dranzubleiben. Hoffnung kam auf, als Lisa Albrecht in der 25. Minute zum 8:10 aus Sicht der SG traf, doch das war nur ein kleiner Hoffnungsfunke. 300 Sekunden später wurden mit 8:13 aus Sicht der heimischen Ballwerferinnen die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeberinnen ihre Führung sogar auf sechs Tore ausbauen – 16:10 (34.). Die Mendenerinnen bemühten sich weiterhin, doch knapper als vier Tore sollte der Rückstand nicht mehr werden. „Ich hoffe, die Mädels werden bald mal belohnt“, sehnt SG-Trainer Siggi Motzki-Biele ein Erfolgserlebnis herbei.

SG Menden Sauerland: Remmert, Grote; Hannah Julius (1), Hötger (3), Loos (1), Lilly Roland, Hinzpeter, Liefländer (2), Nina Julius (12/3), Albrecht (3), Müller, Hitz (1), Faltin.

Text: Burkhard Granseier

Fotos: Markus Hitz

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