2. Männer

SG-Reserve kassiert erste Saisonniederlage

Wölfe unterliegen in der Handball-Landesliga dem TV Olpe mit 28:32. Gäste sind abgezockter

DIE ZWEITE MANNSCHAFT DER SG MENDEN SAUERLAND (ROTE TRIKOTS) SETZT SICH ZU SELTEN GEGEN DEN TV OLPE DURCH. DIETMAR REKER
Jetzt hat es auch die zweite Mannschaft der SG Menden Sauerland erwischt: Im neunten Saisonspiel gab es die erste Niederlage für die Mannschaft von Arnd Wefing und Fabian Henze. Gegen den TV Olpe unterlagen die Wölfe mit 28:32 (13:15).

Wilde 60 Minuten sahen die Zuschauer am Sonntagnachmittag in der Walramhalle. „Olpe war der erwartet schwere Brocken“, musste Fabian Henze nach dem Spiel zugeben. Die Kreisstädter kamen besser ins Spiel hinein, führten nach 26 Minuten mit sechs Toren (14:8), bevor die Wölfe erwachten und ihre Aufholjagd starteten. Bis zur Pause verkürzten sie den Rückstand auf zwei Tore. „In der Halbzeit haben wir dann taktisch umgestellt und in der Deckung anders gestanden. Das hat sofort funktioniert“, freute sich Henze über den sichtbaren Erfolg der Maßnahme. Die SG-Reserve drehte das Spiel um und ging nach 34 Minuten in Führung (17:16). Sieben Minuten später betrug der Mendener Vorsprung drei Tore und alles sah nach einem weiteren Erfolg aus. „Aber dann haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Wir hätten mit vier oder fünf Toren führen können, dann wäre Olpe wohl nicht mehr zurückgekommen“, ist Henze sicher. Doch die Fehlwürfe sorgten dafür, dass die Olper noch einmal das Spiel umbogen. Angetrieben vom ehemaligen tunesischen Nationalspieler Ossuna Lajnef glich der TVO nach 53 Minuten zum 26:26 aus und ging innerhalb von drei Minuten mit 30:27 in Front. Diesen Vorsprung ließ sich der Gast nicht mehr nehmen.

„Der Tag musste irgendwann kommen. Es ist schade, dass wir verloren haben, aber Olpe war einfach abgezockter als wir in der Schlussphase“, resümierte Henze abschließend.

SG Menden Sauerland: Kohl, Krause (n.e.); Schröter, Nils Flohr (6), Lukas Flohr (6), Wiesemann, Skupin, Wefing (2), Poth (1), Jünger (1), Gollor (2), Rosier, Kammeier, Pasche.

Text: Tim Cordes

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