Wie das Hinspiel, das die Wölfe knapp für sich entscheiden konnten, war auch das Rückspiel ein Kopf an Kopf Rennen.

Nach einem verschlafenen Start liefen die Wölfe zunächst einem Rückstand hinterher, bevor sie durch Caspar Schulte-Filthaut und Tom Hötger mit 4:3 erstmals in Führung gingen.

Wie hart umkämpft das Spiel war, zeigte die ständig wechselnde Führung. Keine der beiden Mannschaften schaffte es, sich entscheidend abzusetzen. Auch der drei Tore Vorsprung der  Wölfe kurz vor der Pause  war nicht lange zu halten. Besonders die starke rechte Seite der Hemeraner bekamen die Wölfe nicht in den Griff.

Mitte der zweiten Halbzeit sollte der Gegner aus der Nachbarstadt dann aber zum letzten Mal das Zepter übernehmen.

Die Wölfe legten nach, jetzt übernahm auch Florian Danker Verantwortung, Rene Westermann parierte in dieser heißen Phase einen 7m und konnte somit die Führung halten, bis Marius Weitz kurz vor Ende den Schlußpunkt zum 21:19 setzte.

 

Rene Westermann; Sören Dege 1, Henrik Bartmann, Friedrich Bartmann, Marius Weitz 1, Magnus Gies, Tom Hötger 9/2, Florian Danker 6/2, Maxi Widmann, Markus Schulte, Caspar Schulte-Filthaut 4

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