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Wölfe bilden Elternrat für direkte Kommunikation

Mit mittlerweile 23 Nachwuchsteams hat die Jugendabteilung der Mendener Handballer eine in der Region fast einzigartige Größe erreicht und stellt damit in Westfalen einen Leuchtturm für erfolgreiche Jugendarbeit dar. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hben sich aus jedem Jugend-Team im vergangenen Jahr zwei Eltern als Elternvertreter bereit erklärt, für die Kommunikation zwischen Vorstand und Jugendteams zur Verfügung zu stehen. Die Corona-Pause in der vergangenen Saison hat die weitere Verbesserung dieser Struktur ausgebremst. Diesen Gesprächsfaden haben die Wölfe nun wieder aufgenommen und am Donnerstag, 07. Oktober zu einem ersten Treffen im „Casino“ der Stadtwerke Menden eingeladen. Über 20 Vertreter der Jugend-Mannschaften folgten der Einladung und diskutierten mit dem Vorstand über mögliche Verbesserungen und wurden über Vertreter-Profil und aktuelle Themen vom Vorstand informiert.

Aus den Reihen der Elternvertreter stellen sich Sandra Ninka und Marcel Hadrath als Elternrat zur Verfügung. Diese beiden bilden das direkte und persönliche Sprachrohr aus den Mannschaften zum Vorstand, um frühzeitig über Neuerungen, Veränderungen oder Lösung von Problemen zu informieren.

Der Vorstand bedankt sich für den konstruktiven Austausch, um in Zukunft die Jugendarbeit weiter verbessern zu können und den Kindern langfristig im Leistungs- oder Breitensport eine Heimat zu bieten. Ein großer Dank gilt auch den Stadtwerken Menden, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten am Mendener Papenbusch.

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